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Musée municipal

Saint-Pol-sur-Ternoise

  • Museum

Verlässlichkeit der Angaben : Zu bestätigenKein Kriterium von 51 des Katalogs erfasst.

Zugänglichkeit auf einen Blick

Die wichtigsten Kriterien sind für diesen Ort noch nicht erfasst.

51 Kriterien ohne Angabe

Zu diesen Fragen hat für diesen Ort noch niemand geantwortet. „Keine Angabe“ heißt nicht „nicht vorhanden“, sondern dass es unbekannt ist.

Mobilität und Zugang
Stufenloser ZugangRampeAufzugBreite TürenInnenbereich mit Rollstuhl befahrbarHandrollstuhlElektrorollstuhlEbenes GeländeFester UntergrundBefestigter WegKieswegStarke SteigungEnge DurchgängeMit Buggy befahrbarRollstuhl zum AusleihenBehindertenparkplatzRufanlage
Toiletten und Wickeln
Barrierefreie ToiletteWickeltisch für BabysGroße PflegeliegePlatz für eine BegleitpersonHaltegriff
Umsetzen und Begleitung
Im Rollstuhl bleibenUmsetzen erforderlichHilfe beim UmsetzenSpezielle AusstattungBegleitperson zugelassenBegleitperson kostenfrei
Sehen
Kontrastreiche BeschilderungBrailleAudiodeskriptionTaktiles LeitsystemBlindenführhund zugelassenAkustisches Signal
Hören
Induktive HöranlageUntertitelGebärdenspracheVisuelle Hilfen
Reizumgebung
RuheraumRückzugsraumGeringer GeräuschpegelRuhige ZeitfensterGedämpftes LichtGehörschutzGeschultes PersonalBevorzugter Einlass
Praktische Ausstattung
Kühlschrank für MedikamenteZugängliche SteckdosePflegeraumMahlzeiten aufwärmenTrinkwasser

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Praktische Angaben

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En 1838, le docteur Bruno Danvin décide de créer un musée de Saint-Pol. D'innombrables dons affluèrent de la part des notables. Le musée bénéficizeégalement de dépôts de l’État (sculptures, peintures, collection Campana, ...). La famille de Rotchschild offre pendant plusieurs années des gravures, lithographies, eaux-fortes et peintures. Des tableaux provenant de l'église ou de chapelles intégrèrent les collections. La fermeture du musée de 1868 à 1907, occasionne de nombreux vols. Les bombardements de la Seconde Guerre mondiale provoquent la destruction d'une grande partie des collections. Les objets subsistants sont entreposés dans un local de la mairie, ouvert à tout vent. En 1968, les collections sont installées dans la Chapelle des Sœurs Noires. Le musée bénéficie alors de dons (lithographies de Bacler d'Albe, de Poulbot, de Pignon, peintures, faïences, ...) et d'achats par la Mairie ou par les Amis du Musée. Une section archéologique voit le jour en 1991.

Text: Muséofile, französisches Kulturministerium.

Umgebung
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Lage

rue Oscar Ricque, 62130 Saint-Pol-sur-Ternoise

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Verlässlichkeit der Angaben

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