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Musée municipal des émaux et faïence

Longwy

  • Museum

Verlässlichkeit der Angaben : Zu bestätigenKein Kriterium von 51 des Katalogs erfasst.

Zugänglichkeit auf einen Blick

Die wichtigsten Kriterien sind für diesen Ort noch nicht erfasst.

51 Kriterien ohne Angabe

Zu diesen Fragen hat für diesen Ort noch niemand geantwortet. „Keine Angabe“ heißt nicht „nicht vorhanden“, sondern dass es unbekannt ist.

Mobilität und Zugang
Stufenloser ZugangRampeAufzugBreite TürenInnenbereich mit Rollstuhl befahrbarHandrollstuhlElektrorollstuhlEbenes GeländeFester UntergrundBefestigter WegKieswegStarke SteigungEnge DurchgängeMit Buggy befahrbarRollstuhl zum AusleihenBehindertenparkplatzRufanlage
Toiletten und Wickeln
Barrierefreie ToiletteWickeltisch für BabysGroße PflegeliegePlatz für eine BegleitpersonHaltegriff
Umsetzen und Begleitung
Im Rollstuhl bleibenUmsetzen erforderlichHilfe beim UmsetzenSpezielle AusstattungBegleitperson zugelassenBegleitperson kostenfrei
Sehen
Kontrastreiche BeschilderungBrailleAudiodeskriptionTaktiles LeitsystemBlindenführhund zugelassenAkustisches Signal
Hören
Induktive HöranlageUntertitelGebärdenspracheVisuelle Hilfen
Reizumgebung
RuheraumRückzugsraumGeringer GeräuschpegelRuhige ZeitfensterGedämpftes LichtGehörschutzGeschultes PersonalBevorzugter Einlass
Praktische Ausstattung
Kühlschrank für MedikamenteZugängliche SteckdosePflegeraumMahlzeiten aufwärmenTrinkwasser

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Praktische Angaben

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Constitution du fonds d'émaux et de faïences en 1975 et 1978 lors des ventes de la collection d'Huart, ancien directeur de la manufacture des faïenceries de Longwy. L’apogée des émaux de Longwy est atteinte pendant la période Art déco (années 1920-1930) avec les commandes des grands magasins parisiens, la venue d’artistes réputés et surtout la célébration d’une création longovicienne à l’exposition internationale de Paris en 1931 : le vase de Maurice-Paul Chevallier remporte la médaille d’or dans la section des Arts décoratifs. Après une brève fermeture pendant la guerre, la faïencerie rouvre en 1941. La production utilitaire diminue puis cesse dans les années 1960. Elle est remplacée par la production décorative (« fantaisies sur faïence ») et de luxe (émaux). Le manque de renouvellement et d’une politique commerciale adaptée amènent de grandes difficultés financières. En 1975 l’entreprise vend ses collections historiques, cœur du musée actuel. Dépôt d'une collection privée de fer à repasser depuis 1989.

Text: Muséofile, französisches Kulturministerium.

Umgebung
drinnen

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Lage

porte de France, 54400 Longwy

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