Muséum d'histoire naturelle
Entfernung: 446 m von diesem OrtRouenMuseum
Behindertenparkplatz : Zugänglich
Barrierefreie Toilette : Nicht zugänglich
Stufenloser Zugang : Zugänglich
Rouen
Verlässlichkeit der Angaben : Zu bestätigen5 Kriterien von 51 des Katalogs erfasst.
Für alle 5 Angaben unten: Automatisierte Datenerhebung · aktualisiert am · Noch nicht bestätigt
Source : Acceslibre (Licence Ouverte 2.0).
Stufenloser Zugang
Zugänglich
Behindertenparkplatz
Zugänglich
Barrierefreie Toilette
Zugänglich
Breite Türen
Zugänglich
Largeur d'entree declaree : 120 cm. Non constate sur place.
Rufanlage
Zugänglich
Zu diesen Fragen hat für diesen Ort noch niemand geantwortet. „Keine Angabe“ heißt nicht „nicht vorhanden“, sondern dass es unbekannt ist.
Kennen Sie einige davon?
AnmeldenMelden Sie sich an, um diesen Eintrag mit einem Klick zu bestätigen.
Kennen Sie diesen Ort? Mit einem Konto können Sie Angaben bestätigen und Fehlendes ergänzen.
AnmeldenLe musée des Beaux-Arts de Rouen est créé par le décret Chaptal de 1801, mais les premiers récolements en vue de la constitution d'une collection publique remontent à 1790. Le musée trouve un premier abri dans l'église des Jésuites et accueille le public dès 1799, avant un transfert dans le nouvel Hôtel de Ville, où il est inauguré en 1809, avec un catalogue de 244 peintures. L'enrichissement des collections est spectaculaire au cours du XIXe siècle. Le « Démocrite » de Velázquez entre avec la collection du peintre Gabriel Lemonnier, l'un des fondateurs du musée, Delacroix demande le dépôt à Rouen de son chef-d’œuvre, « La Justice de Trajan », en 1844. On recherche les œuvres des enfants du pays : Poussin, Géricault. Les achats et dons (Clouet, Van Dyck, Puget, Ingres, Moreau, Traversi...) comptent bientôt plus dans la collection que les saisies napoléoniennes envoyées en 1803 (Gérard David, Véronèse, Rubens). La collection passe de 300 tableaux, en 1823, à 600 « de premier mérite », en 1878, dans un musée désormais cité comme « le plus complet de France après celui de Paris ». Au cours du vingtième siècle, la collection change d'échelle grâce à des donations exceptionnelles (les impressionnistes de François Depeaux en 1909, le fonds Jacques-Émile Blanche en 1921, la donation Baderou de près de 400 tableaux et 5.000 dessins en 1975, les Modigliani de la famille Alexandre en 1988-2001), mais aussi des achats très heureux : Caravage en 1955, Poussin en 1975.
Text: Muséofile, französisches Kulturministerium.
Noch keine Fotos. Ein Bild sagt manchmal in einer Sekunde, wofür ein Kriterium zehn Zeilen braucht.
Melden Sie sich an, um ein Foto hinzuzufügen.
esplanade Marcel Duchamp, 76000 Rouen
Dieser Wert beschreibt, wie verlässlich das ist, was auf dieser Seite steht - wie genau, wie aktuell, und von wie vielen Familien bestätigt. Über die Zugänglichkeit des Ortes selbst sagt er nichts.
Sie können die Verwaltung dieses Eintrags beantragen, um seine praktischen Angaben und seine Zugänglichkeit aktuell zu halten. Das Team prüft die Anfrage.
Für diesen Ort ist noch kein Kommentar veröffentlicht.
Wenn Sie diesen Ort kennen, helfen zwei Zeilen über Ihren Besuch oder ein praktischer Tipp anderen Familien zu wissen, worauf sie sich einstellen können.
Melden Sie sich an, um einen Kommentar oder einen Tipp zu schreiben.
Schicken Sie ihn jemandem, der ihn braucht.
In der Nähe dieses Ortes, im Umkreis von 25 km, und ebenfalls mit:
Entfernung: 446 m von diesem OrtRouenMuseum
Behindertenparkplatz : Zugänglich
Barrierefreie Toilette : Nicht zugänglich
Stufenloser Zugang : Zugänglich
Entfernung: 11 km von diesem OrtMontvilleMuseum
Innenbereich mit Rollstuhl befahrbar : Zugänglich
Behindertenparkplatz : Zugänglich
Barrierefreie Toilette : Zugänglich
Induktive Höranlage : Zugänglich
Stufenloser Zugang : Zugänglich
Eintrag aktualisiert am .