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Musée de la vénerie

Senlis

  • Museum

Verlässlichkeit der Angaben : Zu bestätigenKein Kriterium von 51 des Katalogs erfasst.

Zugänglichkeit auf einen Blick

Die wichtigsten Kriterien sind für diesen Ort noch nicht erfasst.

51 Kriterien ohne Angabe

Zu diesen Fragen hat für diesen Ort noch niemand geantwortet. „Keine Angabe“ heißt nicht „nicht vorhanden“, sondern dass es unbekannt ist.

Mobilität und Zugang
Stufenloser ZugangRampeAufzugBreite TürenInnenbereich mit Rollstuhl befahrbarHandrollstuhlElektrorollstuhlEbenes GeländeFester UntergrundBefestigter WegKieswegStarke SteigungEnge DurchgängeMit Buggy befahrbarRollstuhl zum AusleihenBehindertenparkplatzRufanlage
Toiletten und Wickeln
Barrierefreie ToiletteWickeltisch für BabysGroße PflegeliegePlatz für eine BegleitpersonHaltegriff
Umsetzen und Begleitung
Im Rollstuhl bleibenUmsetzen erforderlichHilfe beim UmsetzenSpezielle AusstattungBegleitperson zugelassenBegleitperson kostenfrei
Sehen
Kontrastreiche BeschilderungBrailleAudiodeskriptionTaktiles LeitsystemBlindenführhund zugelassenAkustisches Signal
Hören
Induktive HöranlageUntertitelGebärdenspracheVisuelle Hilfen
Reizumgebung
RuheraumRückzugsraumGeringer GeräuschpegelRuhige ZeitfensterGedämpftes LichtGehörschutzGeschultes PersonalBevorzugter Einlass
Praktische Ausstattung
Kühlschrank für MedikamenteZugängliche SteckdosePflegeraumMahlzeiten aufwärmenTrinkwasser

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Praktische Angaben

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À l’instigation de son créateur, l’artiste et illustrateur Ch.-J. Hallo, le musée municipal de Senlis s’oriente en 1934 vers le thème de la vénerie ou chasse à courre, pratiquée depuis des temps reculés dans les forêts limitrophes de Senlis (Chantilly, Halatte et Ermenonville). L’établissement, installé dans la chapelle de l’ancien couvent de l’hôpital de la Charité, est inauguré le 12 octobre 1935. En 1958, le musée est transféré dans le parc du Château Royal, à proximité du prieuré Saint-Maurice. il va occuper progressivement à les quatre niveaux du logis. Chargé de son aménagement, le conservateur Georges de Lastic fait réaliser les travaux de réhabilitation et complète les collections par d’importants dépôts de l’État (tableaux de Ruthart, Rysbrack, Desportes, Oudry. Il confère au lieu l’atmosphère d’une demeure privée. Les tableaux et objets d’art se mêlent aux attributs du veneur (trompes, tenues, couteaux) pour évoquer l’art et l’histoire de la chasse à courre.

Text: Muséofile, französisches Kulturministerium.

Umgebung
drinnen

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Lage

place du parvis, 60300 Senlis

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