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Musée Salies

Bagnères-de-Bigorre

  • Museum

Verlässlichkeit der Angaben : Zu bestätigenKein Kriterium von 51 des Katalogs erfasst.

Zugänglichkeit auf einen Blick

Die wichtigsten Kriterien sind für diesen Ort noch nicht erfasst.

51 Kriterien ohne Angabe

Zu diesen Fragen hat für diesen Ort noch niemand geantwortet. „Keine Angabe“ heißt nicht „nicht vorhanden“, sondern dass es unbekannt ist.

Mobilität und Zugang
Stufenloser ZugangRampeAufzugBreite TürenInnenbereich mit Rollstuhl befahrbarHandrollstuhlElektrorollstuhlEbenes GeländeFester UntergrundBefestigter WegKieswegStarke SteigungEnge DurchgängeMit Buggy befahrbarRollstuhl zum AusleihenBehindertenparkplatzRufanlage
Toiletten und Wickeln
Barrierefreie ToiletteWickeltisch für BabysGroße PflegeliegePlatz für eine BegleitpersonHaltegriff
Umsetzen und Begleitung
Im Rollstuhl bleibenUmsetzen erforderlichHilfe beim UmsetzenSpezielle AusstattungBegleitperson zugelassenBegleitperson kostenfrei
Sehen
Kontrastreiche BeschilderungBrailleAudiodeskriptionTaktiles LeitsystemBlindenführhund zugelassenAkustisches Signal
Hören
Induktive HöranlageUntertitelGebärdenspracheVisuelle Hilfen
Reizumgebung
RuheraumRückzugsraumGeringer GeräuschpegelRuhige ZeitfensterGedämpftes LichtGehörschutzGeschultes PersonalBevorzugter Einlass
Praktische Ausstattung
Kühlschrank für MedikamenteZugängliche SteckdosePflegeraumMahlzeiten aufwärmenTrinkwasser

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Praktische Angaben

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Le musée a été constitué en 1852 par la volonté d'Achille Jubinal, député des Hautes-Pyrénées de 1852 à 1870. Jubinal fit don d'une partie de sa collection, à laquelle vinrent s'ajouter d'importants envois de l’État dus à l'amitié qui le liait à la princesse Mathilde, cousine de Napoléon III et maîtresse du comte de Nieuwerkerke, directeur général des Musées impériaux, puis surintendant des Beaux-arts en 1863. Ceci permit un apport de peintures issues des Salons parisiens. La collection s'accrut à la suite des legs de Justin Daléas, drapier toulousain, qui fit construire le bâtiment actuel, auquel Daléas imposa le nom de la source voisine, Salies, qui l'aurait guéri. La dernière collection a été offerte en 1938 par Blanche Odin, aquarelliste (Troyes, 1865-Bagnères, 1957 ), surnommée la « Fée des roses et des fleurs ».

Text: Muséofile, französisches Kulturministerium.

Umgebung
drinnen

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Lage

boulevard de l'Hypérion, 65200 Bagnères-de-Bigorre

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Verlässlichkeit der Angaben

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