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Musée des beaux-arts et d'archéologie

Libourne

  • Museum

Verlässlichkeit der Angaben : Zu bestätigenKein Kriterium von 51 des Katalogs erfasst.

Zugänglichkeit auf einen Blick

Die wichtigsten Kriterien sind für diesen Ort noch nicht erfasst.

51 Kriterien ohne Angabe

Zu diesen Fragen hat für diesen Ort noch niemand geantwortet. „Keine Angabe“ heißt nicht „nicht vorhanden“, sondern dass es unbekannt ist.

Mobilität und Zugang
Stufenloser ZugangRampeAufzugBreite TürenInnenbereich mit Rollstuhl befahrbarHandrollstuhlElektrorollstuhlEbenes GeländeFester UntergrundBefestigter WegKieswegStarke SteigungEnge DurchgängeMit Buggy befahrbarRollstuhl zum AusleihenBehindertenparkplatzRufanlage
Toiletten und Wickeln
Barrierefreie ToiletteWickeltisch für BabysGroße PflegeliegePlatz für eine BegleitpersonHaltegriff
Umsetzen und Begleitung
Im Rollstuhl bleibenUmsetzen erforderlichHilfe beim UmsetzenSpezielle AusstattungBegleitperson zugelassenBegleitperson kostenfrei
Sehen
Kontrastreiche BeschilderungBrailleAudiodeskriptionTaktiles LeitsystemBlindenführhund zugelassenAkustisches Signal
Hören
Induktive HöranlageUntertitelGebärdenspracheVisuelle Hilfen
Reizumgebung
RuheraumRückzugsraumGeringer GeräuschpegelRuhige ZeitfensterGedämpftes LichtGehörschutzGeschultes PersonalBevorzugter Einlass
Praktische Ausstattung
Kühlschrank für MedikamenteZugängliche SteckdosePflegeraumMahlzeiten aufwärmenTrinkwasser

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Praktische Angaben

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Le musée des Beaux-Arts de Libourne est né de la volonté du duc Elie Decazes (1780-1860). A partir de 1818, alors qu'il venait d'être nommé ministre de l'Intérieur par Louis XVIII, il fit envoyer à sa ville natale des œuvres majeures qui seront les premiers dépôts de l’État et le fonds constitutif du musée des Beaux-Arts. Tout au long du XIXe, du XXe siècle et aujourd'hui encore, profitant de donations, de legs (Brulle, Giboin, d'Alibert, Moueix…), d'achats et de dépôts de l’État, le musée s'est enrichi considérablement. Accueillies jusqu'en 1836 au Couvent des Ursulines, site de l'actuelle médiathèque municipale, les collections sont transférées par la suite dans les locaux de l'hôtel de ville. Actuellement, un choix d’œuvres appartenant aux collections du musée des Beaux-Arts est présenté au deuxième étage de l'hôtel de ville dans les salles d'expositions permanentes rénovées et restructurées en 2010. La chapelle du Carmel est devenue, depuis la fin des années 1980, la salle d'exposition temporaire du musée des Beaux-Arts. Deux expositions y sont proposées annuellement.

Text: Muséofile, französisches Kulturministerium.

Umgebung
drinnen

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Lage

42 place Abel Surchamp, 33500 Libourne

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