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Musée des beaux-arts

Beaune

  • Museum

Verlässlichkeit der Angaben : Teilweise dokumentiert16 Kriterien von 51 des Katalogs erfasst.

Zugänglichkeit auf einen Blick

Für alle 16 Angaben unten: Automatisierte Datenerhebung · aktualisiert am · Noch nicht bestätigt

Source : Acceslibre (Licence Ouverte 2.0).

  • Stufenloser Zugang

    Nicht zugänglich

  • Innenbereich mit Rollstuhl befahrbar

    Zugänglich

  • Behindertenparkplatz

    Zugänglich

  • Barrierefreie Toilette

    Zugänglich

  • Induktive Höranlage

    Nicht zugänglich

Zugänglichkeit im Einzelnen

Mobilität und Zugang

  • Rampe

    Nicht zugänglich

  • Aufzug

    Nicht zugänglich

  • Breite Türen

    Zugänglich

    Largeur d'entree declaree : 120 cm. Non constate sur place.

  • Fester Untergrund

    Zugänglich

  • Starke Steigung

    Nein

  • Enge Durchgänge

    Nein

  • Rufanlage

    Zugänglich

Sehen

  • Taktiles Leitsystem

    Nicht zugänglich

  • Akustisches Signal

    Nicht zugänglich

Hören

  • Untertitel

    Nicht zugänglich

  • Gebärdensprache

    Nicht zugänglich

35 Kriterien ohne Angabe

Zu diesen Fragen hat für diesen Ort noch niemand geantwortet. „Keine Angabe“ heißt nicht „nicht vorhanden“, sondern dass es unbekannt ist.

Mobilität und Zugang
HandrollstuhlElektrorollstuhlEbenes GeländeBefestigter WegKieswegMit Buggy befahrbarRollstuhl zum Ausleihen
Toiletten und Wickeln
Wickeltisch für BabysGroße PflegeliegePlatz für eine BegleitpersonHaltegriff
Umsetzen und Begleitung
Im Rollstuhl bleibenUmsetzen erforderlichHilfe beim UmsetzenSpezielle AusstattungBegleitperson zugelassenBegleitperson kostenfrei
Sehen
Kontrastreiche BeschilderungBrailleAudiodeskriptionBlindenführhund zugelassen
Hören
Visuelle Hilfen
Reizumgebung
RuheraumRückzugsraumGeringer GeräuschpegelRuhige ZeitfensterGedämpftes LichtGehörschutzGeschultes PersonalBevorzugter Einlass
Praktische Ausstattung
Kühlschrank für MedikamenteZugängliche SteckdosePflegeraumMahlzeiten aufwärmenTrinkwasser

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Praktische Angaben

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L’inventaire du musée s’ouvre en 1811 avec la commande par la Ville du portrait du célèbre beaunois Gaspard Monge à l’artiste Jean Naigeon. En 1850, « un musée et cabinet d’histoire naturelle » voit le jour grâce à un premier noyau d’objets d’art et archéologiques constitué par Jules Pautet, conservateur de la bibliothèque municipale et passionné par le patrimoine beaunois. En 1853, le musée, installé dans l’aile nord de l’hôtel de ville, ancien couvent des Ursulines, ouvre au public. Charles Aubertin, historien et président de la Société d’histoire et d’archéologie de Beaune en est le premier conservateur. Le musée déménage en 1871 dans l’ancienne chapelle du couvent, dans l’aile sud, où il demeure plus de 130 ans. La même année, le peintre Hippolyte Michaud est nommé conservateur. Antoine Changarnier lui succède en 1890. Une commission est mise en place pour gérer la vie du musée : achats, restaurations, questions liées à la sécurité des collections… Cette assemblée est constituée d’artistes et d’érudits, dont Paul Bouchard, maire de Beaune, Charles Cloutier, Antonin Bourgeois, Arthur Montoy, Félix Ziem, Alexandre Sandier et Emile Goussery, qui deviendra ensuite conservateur. De nombreux dons et dépôts d’objets archéologiques sont faits par la Société d’Histoire d’Archéologie de Beaune entre 1850 et 1944. Dès 1939, les œuvres du musée sont expédiées à Châteauneuf-en-Auxois pour être mises à l’abri. A la fin de la guerre, le conservateur René André s’attache à reprendre l’inventaire des collections et l’inscription normalisée dans un registre, à réaménager les salles et à projeter des expositions. L’inauguration du nouvel aménagement a lieu en 1946 avec la création de trois sections : beaux-arts, archéologie, histoire de la ville. La présentation est complétée en 1955 avec l’installation du musée Étienne-Jules Marey. En 2002, la décision est prise de transférer l’institution dans le site appelé Porte Marie de Bourgogne où il se trouve toujours et offre des locaux - salles d’exposition et réserves - modernes, conformes aux normes de conservation et de présentation de collections muséales. En 2017, la création d’une nouvelle entrée, ouvrant sur l’atrium du bâtiment permet également une importante restructuration avec l’agrandissement des espaces d’exposition et de médiation.

Text: Muséofile, französisches Kulturministerium.

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Lage

6 boulevard Perpreuil - 19 rue Poterne, 21200 Beaune

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Verlässlichkeit der Angaben

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