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Musée des arts décoratifs et du design

Bordeaux

  • Museum

Verlässlichkeit der Angaben : Zu bestätigen4 Kriterien von 51 des Katalogs erfasst.

Zugänglichkeit auf einen Blick

Für alle 4 Angaben unten: Automatisierte Datenerhebung · aktualisiert am · Noch nicht bestätigt

Source : Acceslibre (Licence Ouverte 2.0).

  • Stufenloser Zugang

    Nicht zugänglich

  • Barrierefreie Toilette

    Zugänglich

Zugänglichkeit im Einzelnen

Mobilität und Zugang

  • Rampe

    Teilweise zugänglich

    Rampe amovible : elle demande qu'un membre du personnel la mette en place.

  • Rufanlage

    Zugänglich

47 Kriterien ohne Angabe

Zu diesen Fragen hat für diesen Ort noch niemand geantwortet. „Keine Angabe“ heißt nicht „nicht vorhanden“, sondern dass es unbekannt ist.

Mobilität und Zugang
AufzugBreite TürenInnenbereich mit Rollstuhl befahrbarHandrollstuhlElektrorollstuhlEbenes GeländeFester UntergrundBefestigter WegKieswegStarke SteigungEnge DurchgängeMit Buggy befahrbarRollstuhl zum AusleihenBehindertenparkplatz
Toiletten und Wickeln
Wickeltisch für BabysGroße PflegeliegePlatz für eine BegleitpersonHaltegriff
Umsetzen und Begleitung
Im Rollstuhl bleibenUmsetzen erforderlichHilfe beim UmsetzenSpezielle AusstattungBegleitperson zugelassenBegleitperson kostenfrei
Sehen
Kontrastreiche BeschilderungBrailleAudiodeskriptionTaktiles LeitsystemBlindenführhund zugelassenAkustisches Signal
Hören
Induktive HöranlageUntertitelGebärdenspracheVisuelle Hilfen
Reizumgebung
RuheraumRückzugsraumGeringer GeräuschpegelRuhige ZeitfensterGedämpftes LichtGehörschutzGeschultes PersonalBevorzugter Einlass
Praktische Ausstattung
Kühlschrank für MedikamenteZugängliche SteckdosePflegeraumMahlzeiten aufwärmenTrinkwasser

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En 1878, ayant cédé à l'administration de la Guerre une partie des terrains et des bâtiments de la rue Vital Carles où se trouvait installée la prison municipale, la Ville de Bordeaux acquiert l'hôtel de Lalande pour y placer les services de la police et des mœurs. Une prison sera construite, quelques années plus tard, dans ce qui était le jardin de l'hôtel. L'hôtel de Lalande est ainsi occupé pendant trente-six ans par les services de la police et ce n'est qu'en 1923 que le corps de logis principal est libéré et affecté à l'usage d'un nouveau musée, le « musée d'Art ancien ». L'ancienne prison-dépôt devient dépôt des objets trouvés et le restera jusqu'au second remaniement du musée. Après quelques années de fonctionnement, le musée d'Art ancien est fermé durant la Seconde Guerre mondiale, puis à la fin de celle-ci, réaménagé par le directeur des Archives municipales, Xavier Védère. Ce nouveau musée, dit désormais des « Arts décoratifs », est ouvert au public le 2 juillet 1955. Au fil des ans, l'enrichissement de ses collections - notamment l'ensemble légitimiste, tout à fait unique en son genre, réuni par Raymond Jeanvrot, le don de Marcel Doumézy offrant un remarquable échantillon de la production de faïence fine à Bordeaux au 19e siècle, la dation de céramique bordelaise du 18e siècle entrée en 1978 - a rendu indispensable un agrandissement des surfaces de présentation. Réaménagé entre 1981 et 1984, le musée dispose, en plus des trois étages de l'hôtel - rez-de-chaussée, étage noble et 2e étage, où sont présentées les collections permanentes. L'aile des communs complètement remaniée pour l'installation de la collection Jeanvrot au rez-de-chaussée et une salle d'exposition de 300 m² est aménagée sur deux étages dans l'ancienne écurie et le grenier à foin qui la surmontait. Quant à la prison, dûment réaménagée, elle est aujourd'hui le siège de vastes réserves, opportunément protégées des variations climatiques par des murs épais. Les ateliers et les salles d'animation pour les enfants s'y trouvent également.

Text: Muséofile, französisches Kulturministerium.

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Lage

39 rue Bouffard, 33000 Bordeaux

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    • Handrollstuhl : Zugänglich

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