Musée de la céramique
Rouen
- Museum
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Zugänglichkeit auf einen Blick
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51 Kriterien ohne Angabe
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- Mobilität und Zugang
- Stufenloser ZugangRampeAufzugBreite TürenInnenbereich mit Rollstuhl befahrbarHandrollstuhlElektrorollstuhlEbenes GeländeFester UntergrundBefestigter WegKieswegStarke SteigungEnge DurchgängeMit Buggy befahrbarRollstuhl zum AusleihenBehindertenparkplatzRufanlage
- Toiletten und Wickeln
- Barrierefreie ToiletteWickeltisch für BabysGroße PflegeliegePlatz für eine BegleitpersonHaltegriff
- Umsetzen und Begleitung
- Im Rollstuhl bleibenUmsetzen erforderlichHilfe beim UmsetzenSpezielle AusstattungBegleitperson zugelassenBegleitperson kostenfrei
- Sehen
- Kontrastreiche BeschilderungBrailleAudiodeskriptionTaktiles LeitsystemBlindenführhund zugelassenAkustisches Signal
- Hören
- Induktive HöranlageUntertitelGebärdenspracheVisuelle Hilfen
- Reizumgebung
- RuheraumRückzugsraumGeringer GeräuschpegelRuhige ZeitfensterGedämpftes LichtGehörschutzGeschultes PersonalBevorzugter Einlass
- Praktische Ausstattung
- Kühlschrank für MedikamenteZugängliche SteckdosePflegeraumMahlzeiten aufwärmenTrinkwasser
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L'histoire du musée se confond avec celle de son fondateur, premier historien de la faïence de Rouen, André Pottier (1799-1867). Issu d'une famille liée à la faïence, il s'intéresse précocement à la faïence (à une époque où le goût des amateurs va vers la porcelaine) et il la collectionne avec passion. La municipalité de Rouen fait l'acquisition de sa collection, environ 1.100 pièces et le premier musée de la Céramique, installé dans une galerie de l'ancien couvent Sainte-Marie (aujourd'hui musée des Antiquités de Rouen) est inauguré en 1864. La collection est disposée par Pottier lui-même, qui en est le premier conservateur. Il disparaît peu après, sans avoir eu le temps de rédiger l'histoire de la faïence et des faïenciers de Rouen. Ses notes sont mises en forme par ses disciples et amis, dans un ouvrage posthume publié en 1870 : « l'Histoire de la faïence de Rouen », qui demeure la référence incontournable sur le sujet. Le musée s'enrichit de la collection de l'abbé Colas en 1868. Les célèbres Sphères de Pierre Chapelle entrent au musée en 1873. La collection est transférée au nouveau musée des Beaux-Arts en février 1888 et, dès 1930, on pense à l'établissement d'un musée de la Céramique, distinct. Le musée présente actuellement 900 pièces sur les 5.000 que compte environ la collection.
Text: Muséofile, französisches Kulturministerium.
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Lage
1 rue Faucon, 76000 Rouen
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