Musée de l'Ecole nationale supérieure des beaux-arts
Paris
- Museum
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- Mobilität und Zugang
- Stufenloser ZugangRampeAufzugBreite TürenInnenbereich mit Rollstuhl befahrbarHandrollstuhlElektrorollstuhlEbenes GeländeFester UntergrundBefestigter WegKieswegStarke SteigungEnge DurchgängeMit Buggy befahrbarRollstuhl zum AusleihenBehindertenparkplatzRufanlage
- Toiletten und Wickeln
- Barrierefreie ToiletteWickeltisch für BabysGroße PflegeliegePlatz für eine BegleitpersonHaltegriff
- Umsetzen und Begleitung
- Im Rollstuhl bleibenUmsetzen erforderlichHilfe beim UmsetzenSpezielle AusstattungBegleitperson zugelassenBegleitperson kostenfrei
- Sehen
- Kontrastreiche BeschilderungBrailleAudiodeskriptionTaktiles LeitsystemBlindenführhund zugelassenAkustisches Signal
- Hören
- Induktive HöranlageUntertitelGebärdenspracheVisuelle Hilfen
- Reizumgebung
- RuheraumRückzugsraumGeringer GeräuschpegelRuhige ZeitfensterGedämpftes LichtGehörschutzGeschultes PersonalBevorzugter Einlass
- Praktische Ausstattung
- Kühlschrank für MedikamenteZugängliche SteckdosePflegeraumMahlzeiten aufwärmenTrinkwasser
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Les Beaux-Arts de Paris, demeurent la plus grande école d'art en France, héritiers d'une très longue histoire. Celle-ci commence avec la reconnaissance par Louis XIV des Académies royales de peinture et de sculpture en 1648, puis d'architecture en 1671. Ces compagnies, abolies par le gouvernement de la Convention en 1793, subsistent quelques années sous forme d'écoles académiques pour fusionner en une seule institution sous le Premier Empire, l'École des Beaux-Arts proprement dite ne naissant officiellement qu’avec son règlement de 1819. Après avoir successivement occupé des salles du Palais du Louvre, puis du Collège des Quatre Nations (aujourd'hui l'Institut de France), l’École se voit attribuer en 1816 les bâtiments de l’ancien couvent des Petits-Augustins, situé rue Bonaparte, qui avait abrité le Musée des monuments français, fondé par Alexandre Lenoir pour préserver du vandalisme révolutionnaire les monuments du Moyen-Âge et de la Renaissance. Cette institution, à l'histoire complexe et prestigieuse, est désormais l'une des dernières à abriter sous le même toit un enseignement de haut niveau destiné à de futurs artistes et des collections constituées au cours de ses 350 ans d'existence. Les Beaux-Arts de Paris possèdent en effet un immense patrimoine, légué par les Académies royales, et régulièrement augmenté jusqu'en 1968 des travaux de ses élèves, enrichi des restes du Musée de Lenoir ainsi que de tous les modèles pédagogiques acquis pour leur formation et de donations exceptionnelles. Forte de près de 450.000 œuvres et ouvrages, la collection des Beaux-Arts de Paris permet de reconstituer l'histoire de l'enseignement de l'art officiel en France, dont la pédagogie essaima dans le monde entier, et attire toujours des étudiants de tous les continents. L’ampleur et la singularité patrimoniales des Beaux-Arts de Paris leur ont valu l’obtention de l’appellation « musée de France » en 2017.
Text: Muséofile, französisches Kulturministerium.
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