Musée de Bretagne
Rennes
- Museum
Verlässlichkeit der Angaben : Teilweise dokumentiert12 Kriterien von 51 des Katalogs erfasst.
Zugänglichkeit auf einen Blick
Für alle 12 Angaben unten: Automatisierte Datenerhebung · aktualisiert am · Noch nicht bestätigt
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Stufenloser Zugang
Zugänglich
Innenbereich mit Rollstuhl befahrbar
Zugänglich
Behindertenparkplatz
Zugänglich
Barrierefreie Toilette
Zugänglich
Induktive Höranlage
Zugänglich
Zugänglichkeit im Einzelnen
Mobilität und Zugang
Fester Untergrund
Zugänglich
Starke Steigung
Nein
Enge Durchgänge
Nein
Rufanlage
Nicht zugänglich
Sehen
Audiodeskription
Zugänglich
Taktiles Leitsystem
Zugänglich
Akustisches Signal
Zugänglich
39 Kriterien ohne Angabe
Zu diesen Fragen hat für diesen Ort noch niemand geantwortet. „Keine Angabe“ heißt nicht „nicht vorhanden“, sondern dass es unbekannt ist.
- Mobilität und Zugang
- RampeAufzugBreite TürenHandrollstuhlElektrorollstuhlEbenes GeländeBefestigter WegKieswegMit Buggy befahrbarRollstuhl zum Ausleihen
- Toiletten und Wickeln
- Wickeltisch für BabysGroße PflegeliegePlatz für eine BegleitpersonHaltegriff
- Umsetzen und Begleitung
- Im Rollstuhl bleibenUmsetzen erforderlichHilfe beim UmsetzenSpezielle AusstattungBegleitperson zugelassenBegleitperson kostenfrei
- Sehen
- Kontrastreiche BeschilderungBrailleBlindenführhund zugelassen
- Hören
- UntertitelGebärdenspracheVisuelle Hilfen
- Reizumgebung
- RuheraumRückzugsraumGeringer GeräuschpegelRuhige ZeitfensterGedämpftes LichtGehörschutzGeschultes PersonalBevorzugter Einlass
- Praktische Ausstattung
- Kühlschrank für MedikamenteZugängliche SteckdosePflegeraumMahlzeiten aufwärmenTrinkwasser
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Situé à Rennes, au sein des Champs Libres, le Musée de Bretagne est dédié à la société bretonne et ses évolutions. Ses collections, très diversifiées, comprennent près d’un million d’objets et documents, avec une grande diversité de thématiques – archéologie, histoire, photographie, ethnographie, numismatique -couvrant l’ensemble du territoire, de la Préhistoire à nos jours. L’origine du musée remonte à la période de la Révolution française : les premières collections du musée proviennent des saisies révolutionnaires de 1794, notamment du cabinet de curiosités du marquis Christophe-Paul de Robien, qui formait déjà un ensemble très diversifié d’objets d’art, d’archéologie, de numismatique et d’histoire naturelle. Le premier « Musée de Rennes » est créé officiellement le 24 vendémiaire an XIV, soit le 16 octobre 1805. En 1855, un bâtiment destiné aux musées et aux facultés est construit quai Émile Zola, pour abriter les collections qui allaient devenir celles du Musée de Bretagne et du Musée des Beaux-Arts. Aux lendemains de la Seconde Guerre mondiale, sous l’impulsion de Georges-Henri Rivière, père des musées régionaux de synthèse, la municipalité de Rennes soutient l’émergence d’un « nouveau » Musée de Bretagne : entre 1960 et 1975, six salles retracent chronologiquement l’histoire bretonne. Jean-Yves Veillard, conservateur du musée à partir de 1967, puis directeur, impulse une vision nouvelle du musée, clairement en avance sur son temps : ses innovations portent aussi bien sur les thématiques des collections que le choix des expositions, l’attention portée aux sujets d’actualité. On lui doit notamment la constitution d’un fonds photographique exceptionnel, constitué de près de 800 000 négatifs, tirages et cartes postales reflétant plus de 150 ans d’une histoire populaire de la Bretagne. Le fonds Dreyfus, près de 10 000 pièces - correspondance, affiches, objets- initié lors du second procès à Rennes (1899) et enrichi par des dons familiaux est aussi un fonds majeur. Le musée est membre fondateur de la Fédération des écomusées et musées de société en 1989. Il contribue à la création en 1987 de l’Ecomusée de la Bintinais, avec qui il partage aujourd’hui ses collections, consultable sur le site des collections en ligne.
Text: Muséofile, französisches Kulturministerium.
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Lage
10 cours des alliés, 35000 Rennes
Verlässlichkeit der Angaben
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