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Musée dauphinois

Grenoble

  • Museum

Verlässlichkeit der Angaben : Zu bestätigenKein Kriterium von 51 des Katalogs erfasst.

Zugänglichkeit auf einen Blick

Die wichtigsten Kriterien sind für diesen Ort noch nicht erfasst.

51 Kriterien ohne Angabe

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Mobilität und Zugang
Stufenloser ZugangRampeAufzugBreite TürenInnenbereich mit Rollstuhl befahrbarHandrollstuhlElektrorollstuhlEbenes GeländeFester UntergrundBefestigter WegKieswegStarke SteigungEnge DurchgängeMit Buggy befahrbarRollstuhl zum AusleihenBehindertenparkplatzRufanlage
Toiletten und Wickeln
Barrierefreie ToiletteWickeltisch für BabysGroße PflegeliegePlatz für eine BegleitpersonHaltegriff
Umsetzen und Begleitung
Im Rollstuhl bleibenUmsetzen erforderlichHilfe beim UmsetzenSpezielle AusstattungBegleitperson zugelassenBegleitperson kostenfrei
Sehen
Kontrastreiche BeschilderungBrailleAudiodeskriptionTaktiles LeitsystemBlindenführhund zugelassenAkustisches Signal
Hören
Induktive HöranlageUntertitelGebärdenspracheVisuelle Hilfen
Reizumgebung
RuheraumRückzugsraumGeringer GeräuschpegelRuhige ZeitfensterGedämpftes LichtGehörschutzGeschultes PersonalBevorzugter Einlass
Praktische Ausstattung
Kühlschrank für MedikamenteZugängliche SteckdosePflegeraumMahlzeiten aufwärmenTrinkwasser

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Praktische Angaben

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Le musée dauphinois est créé en 1906 par Hippolyte Müller, au cœur du vieux quartier Très-Cloître, dans la chapelle d'un couvent de visitandines du XVIIe siècle, Sainte-Marie d'en-Bas. A l'exemple de Frédéric Mistral, qui a créé le Museon arlaten en 1899, en Arles, Müller observe et collecte ce qui disparaît, sous les effets de la Révolution industrielle. Au cours des années 1960, les collections sont transférées dans l'ancien couvent de Sainte-Marie d'en-Haut. Les nouvelles présentations du musée dauphinois sont inaugurées en février 1968, en même temps que les Jeux olympiques, par André Malraux, alors Ministre de la Culture. Au cours des années 1970, les présentations « permanentes » sont démontées de manière à libérer 3500 m² pour n'y présenter que des expositions temporaires de durée variable. Au cours des années 1980, le musée dauphinois devient pleinement musée de société. Il est qualifié tour à tour de musée régional de l'homme ou de musée de société, d'espace d'expérimentations muséographiques, de lieu de mémoire et d'histoire des Alpes dauphinoises, de conservation, de restitution et de diffusion, de chef-lieu de la Conservation du patrimoine de l'Isère, de siège du Centre alpin et rhodanien d'ethnologie et de la revue "L'Alpe" ou de monument historique.

Text: Muséofile, französisches Kulturministerium.

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Lage

30 rue Maurice Gignoux, 38031 Grenoble

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