Musée Danicourt
Péronne
- Museum
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Zugänglichkeit auf einen Blick
Die wichtigsten Kriterien sind für diesen Ort noch nicht erfasst.
51 Kriterien ohne Angabe
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- Mobilität und Zugang
- Stufenloser ZugangRampeAufzugBreite TürenInnenbereich mit Rollstuhl befahrbarHandrollstuhlElektrorollstuhlEbenes GeländeFester UntergrundBefestigter WegKieswegStarke SteigungEnge DurchgängeMit Buggy befahrbarRollstuhl zum AusleihenBehindertenparkplatzRufanlage
- Toiletten und Wickeln
- Barrierefreie ToiletteWickeltisch für BabysGroße PflegeliegePlatz für eine BegleitpersonHaltegriff
- Umsetzen und Begleitung
- Im Rollstuhl bleibenUmsetzen erforderlichHilfe beim UmsetzenSpezielle AusstattungBegleitperson zugelassenBegleitperson kostenfrei
- Sehen
- Kontrastreiche BeschilderungBrailleAudiodeskriptionTaktiles LeitsystemBlindenführhund zugelassenAkustisches Signal
- Hören
- Induktive HöranlageUntertitelGebärdenspracheVisuelle Hilfen
- Reizumgebung
- RuheraumRückzugsraumGeringer GeräuschpegelRuhige ZeitfensterGedämpftes LichtGehörschutzGeschultes PersonalBevorzugter Einlass
- Praktische Ausstattung
- Kühlschrank für MedikamenteZugängliche SteckdosePflegeraumMahlzeiten aufwärmenTrinkwasser
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Fondé en 1877 par Charles Alfred Danicourt, maire de Péronne et collectionneur passionné, le musée de Péronne devient rapidement un phare culturel pour l'est de la Somme. Il occupe, jusqu'en 1914, toute l'aile gauche de la mairie de Péronne. Il bénéficie d'importants dépôts de l’État et de donations des plus grandes familles de la région. Le musée est complètement pillé puis détruit par les troupes allemandes entre 1914 et 1918. Grâce au courage de son conservateur de l'époque, Félix Louis, une fraction des collections est enterrée et ainsi sauvée. Le même scénario se reproduit en 1941. Le musée n'est réinstallé dans l'hôtel de ville de Péronne qu'en 1955. Il occupe aujourd'hui quatre salles au premier étage de la mairie
Text: Muséofile, französisches Kulturministerium.
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Lage
hôtel de ville, 80201 Péronne
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