Musée d'Allard
Montbrison
- Museum
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Zugänglichkeit auf einen Blick
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51 Kriterien ohne Angabe
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- Mobilität und Zugang
- Stufenloser ZugangRampeAufzugBreite TürenInnenbereich mit Rollstuhl befahrbarHandrollstuhlElektrorollstuhlEbenes GeländeFester UntergrundBefestigter WegKieswegStarke SteigungEnge DurchgängeMit Buggy befahrbarRollstuhl zum AusleihenBehindertenparkplatzRufanlage
- Toiletten und Wickeln
- Barrierefreie ToiletteWickeltisch für BabysGroße PflegeliegePlatz für eine BegleitpersonHaltegriff
- Umsetzen und Begleitung
- Im Rollstuhl bleibenUmsetzen erforderlichHilfe beim UmsetzenSpezielle AusstattungBegleitperson zugelassenBegleitperson kostenfrei
- Sehen
- Kontrastreiche BeschilderungBrailleAudiodeskriptionTaktiles LeitsystemBlindenführhund zugelassenAkustisches Signal
- Hören
- Induktive HöranlageUntertitelGebärdenspracheVisuelle Hilfen
- Reizumgebung
- RuheraumRückzugsraumGeringer GeräuschpegelRuhige ZeitfensterGedämpftes LichtGehörschutzGeschultes PersonalBevorzugter Einlass
- Praktische Ausstattung
- Kühlschrank für MedikamenteZugängliche SteckdosePflegeraumMahlzeiten aufwärmenTrinkwasser
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Fondé en 1848 à partir du cabinet d'histoire naturelle et de curiosités de Jean-Baptiste d'Allard, naturaliste amateur passionné, le musée est l'un des plus anciens du département de la Loire. A partir de la fin du XIXe siècle, le musée intègre progressivement un fonds beaux-art puis s'oriente dès l'après-guerre vers le thème des poupées. En 1967, une collection de poupées du monde entre au musée à la suite du don de la famille Martel. Le musée d'Allard prend alors partiellement le nom de Musée de la poupée. Radicalement modernisé à partir des années 1970-1980, il retrouve progressivement un équilibre thématique à la fin des années 1990. En 2005, une importante acquisition de jeux et jouets de la marque Gégé permet au musée d'aborder l'histoire de cette célèbre entreprise du bassin montbrisonnais.
Text: Muséofile, französisches Kulturministerium.
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Lage
13 boulevard de la préfecture, 42600 Montbrison
Verlässlichkeit der Angaben
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