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MUS - musée d'histoire urbaine et sociale de Suresnes

Suresnes

  • Museum

Verlässlichkeit der Angaben : Teilweise dokumentiert13 Kriterien von 51 des Katalogs erfasst.

Zugänglichkeit auf einen Blick

Für alle 13 Angaben unten: Automatisierte Datenerhebung · aktualisiert am · Noch nicht bestätigt

Source : Acceslibre (Licence Ouverte 2.0).

  • Stufenloser Zugang

    Zugänglich

  • Innenbereich mit Rollstuhl befahrbar

    Zugänglich

  • Behindertenparkplatz

    Zugänglich

  • Barrierefreie Toilette

    Zugänglich

  • Induktive Höranlage

    Zugänglich

Zugänglichkeit im Einzelnen

Mobilität und Zugang

  • Breite Türen

    Zugänglich

    Largeur d'entree declaree : 164 cm. Non constate sur place.

  • Fester Untergrund

    Zugänglich

  • Starke Steigung

    Nein

  • Enge Durchgänge

    Nein

  • Rufanlage

    Zugänglich

Sehen

  • Audiodeskription

    Nicht zugänglich

  • Taktiles Leitsystem

    Nicht zugänglich

  • Akustisches Signal

    Nicht zugänglich

38 Kriterien ohne Angabe

Zu diesen Fragen hat für diesen Ort noch niemand geantwortet. „Keine Angabe“ heißt nicht „nicht vorhanden“, sondern dass es unbekannt ist.

Mobilität und Zugang
RampeAufzugHandrollstuhlElektrorollstuhlEbenes GeländeBefestigter WegKieswegMit Buggy befahrbarRollstuhl zum Ausleihen
Toiletten und Wickeln
Wickeltisch für BabysGroße PflegeliegePlatz für eine BegleitpersonHaltegriff
Umsetzen und Begleitung
Im Rollstuhl bleibenUmsetzen erforderlichHilfe beim UmsetzenSpezielle AusstattungBegleitperson zugelassenBegleitperson kostenfrei
Sehen
Kontrastreiche BeschilderungBrailleBlindenführhund zugelassen
Hören
UntertitelGebärdenspracheVisuelle Hilfen
Reizumgebung
RuheraumRückzugsraumGeringer GeräuschpegelRuhige ZeitfensterGedämpftes LichtGehörschutzGeschultes PersonalBevorzugter Einlass
Praktische Ausstattung
Kühlschrank für MedikamenteZugängliche SteckdosePflegeraumMahlzeiten aufwärmenTrinkwasser

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Le musée de Suresnes est l’héritier des collections de plusieurs érudits locaux. Celles réunies par un industriel, Narcisse Meunier, et un instituteur, Edgard Fournier, sont à l’origine de la création d’un premier musée en 1890. Le premier catalogue en dressant l’inventaire remonte à 1904. En 1926, un collectionneur, Xavier Granoux, et un directeur d’école, Octave Seron, rassemblent sur le stand d’une exposition communale les documents des vitrines municipales et des souvenirs conservés dans des familles suresnoises. Le succès de la manifestation incite le maire, Henri Sellier, à créer un musée municipal permanent géré par la Société historique et artistique de Suresnes qui conserve dès lors le patrimoine local historique et ethnographique de la ville (estampes, dessins, photographies, outils de vignerons et d'agriculteurs) témoignant ainsi de son évolution urbaine. En 1953 le musée est officiellement remis au maire de Suresnes par le président de la Société historique de Suresnes, René Sordes, qui le réorganise et lui donnera son nom. En 1978, le musée déménage dans une passerelle piétonnière avenue Charles de Gaulle. Le projet ambitionne alors de placer les arts et traditions populaires au cœur de la rénovation urbaine en les rendant accessibles sur un lieu de passage. Mais la configuration des lieux ne permet ni un parcours muséographique dynamique ni un déploiement des collections. En 1998 le musée doit fermer. Il n’a présenté depuis que des expositions temporaires dans une galerie en centre ville. Auparavant, la ville avait recruté un conservateur du patrimoine chargé de rénover et de repenser le musée. Un nouveau projet scientifique et culturel est validé par la Ville et le ministère de la Culture en 2003. Il prolonge l’histoire dont le MUS est l’héritier, en redéfinissant son récit, en complétant les collections et en harmonisant leur statut juridique. La politique actuelle d'acquisitions cherche à développer une spécificité sur l'urbanisme social de l'entre-deux-guerres. Le musée conserve une importante documentation iconographique sur les principales réalisations architecturales de cette époque : cité-jardins, École de Plein Air, lycée Paul Langevin, crèche Darracq... à laquelle viennent s'ajouter des témoignages oraux, des maquettes et des objets liés à la vie quotidienne au sein de ces équipements. Un intérêt important est aussi porté à l'histoire viticole et industrielle de la ville.

Text: Muséofile, französisches Kulturministerium.

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Lage

1 place de la gare de Suresnes-Longchamp, 92150 Suresnes

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